Dieses große, abstrakte Bild feiert das 13. jährliche Community Holiday Festival, 1983 im Lincoln Center. Es ist vom Künstler signiert und nummeriert, stammt aus einer Auflage von 144 Stück (plus 18 APs) und wurde bei Fine Creations, NY, gedruckt. Dieser Druck kommt direkt vom Verlag Lincoln Center Editions für das Lincoln Center for the Performing Arts.
Dan Christensen (1942 - 2007), der vor allem für seine Bilder bekannt ist, die der Lyrischen Abstraktion, der Farbfeldmalerei und dem Abstrakten Expressionismus zuzuordnen sind, widmete sich vierzig Jahre lang der Erforschung der Grenzen, des Spektrums und der Möglichkeiten von Farbe und bildlicher Form. Er wendet Methoden an, die mit den Techniken der Aktionsmalerei des Abstrakten Expressionismus verbunden sind. Das Ergebnis ist ein unverwechselbares Kunstwerk, das originell, überraschend und voller Freude, Ausgelassenheit und Lust am Malen ist.
Der 1942 in Nebraska als Sohn eines Landwirts geborene Christensen beschloss, Künstler zu werden, als er als Teenager die Arbeiten von Jackson Pollock sah. Nachdem er 1964 seinen B.F.A. am Kansas City Art Institute in Missouri erworben hatte, zog er nach New York City. Seine "Spray Loop"-Gemälde, die er mit einer Spritzpistole herstellte, waren eine faszinierende Verkörperung der reduzierten abstrakten Tendenzen in der amerikanischen Kunst der 1960er Jahre und des damaligen Interesses an innovativen Anwendungen neuer Techniken. Mit ihren kraftvollen, bandartigen Konfigurationen und schimmernden, flächigen Effekten erregten diese Werke die Aufmerksamkeit des Kunstkritikers Clement Greenberg, der zu einem begeisterten Förderer von Christensens Kunst wurde. Christensen hatte 1967 seine erste Einzelausstellung in New York. Zwei Jahre später erhielt er seine erste Einzelausstellung in der Andre Emmerich Gallery, einem wichtigen Schaufenster für Farbfeldmalerei, in dem auch Werke von Künstlern wie Kenneth Noland, Jules Olitski und Helen Frankenthaler gezeigt wurden. Christensen nahm an großen Museumsausstellungen teil, darunter die Whitney Annuals in New York und die Corcoran Gallery's Biennials in Washington, D.C. Von den 1970er Jahren bis zu seinem Tod im Jahr 2007 in East Hampton erforschte Dan Christensen unermüdlich neue Techniken und fand immer wieder neue Wege, um Formen zu behandeln, die in der Vergangenheit seine Aufmerksamkeit erregt hatten.
Zu den öffentlichen Sammlungen gehören das Solomon R. Guggenheim Museum, New York; das Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Washington, D.C.; die Cornell University, Ithaca, New York; das Metropolitan Museum of Art, New York; das Museum of Art, das Museum of Modern Art, New York und das Whitney Museum of American Art, New York.
Hinweis: Ein gerahmtes Beispiel aus der Ausgabe dient nur zu Referenzzwecken. Jeder Abdruck wird ungerahmt geliefert.