Malda Muizule
Malda Muizule (1937-2022) - Grafiker, Maler. Er stammt aus der Familie eines Schmieds. Ivars Muizhulis Mann - Maler, die Tochter Patricia Muizhule - Malerin. Sie absolvierte die LMV von Liepaja (1957), die grafische Fakultät von AAL (1963); Diplom - Radierung "Fischer von Roja" der Leiter des Diploms A. Apinis. Nimmt seit 1949 an Ausstellungen teil. Bemerkenswerte Einzelausstellungen: 1973 (in Madona, Riga, zusammen mit A. Gulbis und I. Helmuts), 1980 (Riga) 1981 (Riga. zusammen mit H. Elmu und D. Jonkaitīti-Ģediminieni), 1982 (in Lorient - Frankreich) 1983 (Tallinn, Madona) 1984 (Valmiera, Kuldiga, Sigulda), 1986 (Riga, Wien), 1987 (Riga, Salaspils) 1988 (Priekule), 1990 (Riga, zusammen mit M. Draguni, I. Libieti, I. Helmūtu), 1991 (Riga, zusammen mit I. Muizulis), 1993 (Riga), 1994 (Riga, zusammen mit V. Mikani). Mitglied des lettischen Künstlerverbandes seit 1966. Einer der berühmtesten lettischen Meister der Radierung. Sie beherrscht die Technik der Ätzung in ihrer ganzen Komplexität und macht Kompositionen direkt auf der Metallplatte. Zunächst arbeitete ich mehr mit der Technik der Schraffur. ("Kuldīga", "Old Town", beide 1967), in den frühen 70er Jahren, einer der ersten in der lettischen Grafik intensiv beginnen, um spezifische in Grafiken Fähigkeiten mit der Verwendung von Farben in komplexen mit Multi-Radierung zu schaffen Textur und Vielfalt der Farben zu identifizieren. In den 80er Jahren nimmt in ihren Radierungen die Farbintensität und die Mehrdeutigkeit der Bilder zu, in den Werken erscheinen ethnografische Motive und der Einfluss der Kulturen der Welt in einer Synthese. Mit Hilfe der Farbe entwickelte sie grafische Prinzipien in der Lithografie. Gearbeitet in Aquarelltechnik, wo die Zerbrechlichkeit der Zeichnung mit hellen Farben in einer großen Farbeuphorie kombiniert wird. Sie arbeitete auch in Öltechnik. Sie arbeitete in der Presse und in der Buchdekoration. Sie zeichnete Karikaturen, Plakate, Kunst-Lesezeichen. 1973 wurde sie auf der baltischen Aquarellausstellung mit einem Diplom des lettischen Kulturministeriums ausgezeichnet, 1974 erhielt sie ein Diplom und eine Medaille des Kunstvereins für die beste schöpferische Arbeit im Jahr 1973, 1977 erhielt sie auf der 4.Herbstspiele", 1978; "Olympisches Motiv", 1978; "Das historische Motiv", 1979; "Morgenvogel", 1980) Referenzen: "Māksla un arhitektūra biogrāfijās", Bd. 2, - R.: "Latvijas enciklopēdija", 1995,- L. Reihmane, 134.Seite