Abstrakte Fotografie „Modernismo M1“ 40" x 40" in Ed. 3/20 von Giuliano Bekor
Druckgröße 40x40 Zoll Beschnittzugabe
Kunstwerk fertige Größe 42x42 Zoll
Limitierte Auflage 3 von 20
Künstlerischer Nachweis 2
Medium:
Dieses Kunstwerk wurde auf hochauflösendem Kodak Metallic-Pearl-Pigment-Papier gedruckt und mit einer Hochglanzoberfläche versehen. Montiert auf einem halben Zoll dickem Dibond. Wird mit einem maßgeschneiderten Galerie-Stil glänzend weißen Roma-Rahmen geliefert. Das Kunstwerk ist mit hochwertigem, nicht reflektierendem Optium-UV-Acryl in Museumsqualität gefertigt.
Serie MODERNISSIMO
Modernismo wurde zwischen 2012 und 2014 als reine Fotoserie konzipiert, die Elemente der historischen Pop-Art-Bewegung und rohe, wellenförmige Formen des menschlichen Körpers miteinander verbindet. Die Muster stehen im Mittelpunkt, während die Linien des Körpers zur Leinwand werden. Modernismo hat seine Wurzeln im High-Fashion-Bereich und zelebriert die optische Täuschung in Verbindung mit leuchtenden Farben in einer einzigartigen und formbaren Interpretation. Bekor konzentrierte sich darauf, eine Serie von Intrigen und Minimalismus zu schaffen, indem er mit den klassischen Elementen der Schwarz-Weiß-Fotografie arbeitete und mit der Verletzlichkeit seines Motivs spielte. Bilder, die aus einzigartiger Beleuchtung, kontrastreichen Farben und nackter Haut bestehen, evozieren Dramatik und Sinnlichkeit innerhalb der Serie.
ÜBER DEN KÜNSTLER
Der international anerkannte Fotograf Giuliano Bekor verfügt über ein Portfolio, das Arbeiten aus den Bereichen Mode, Schönheit, Prominente, Werbung und bildende Kunst umfasst.
Giulianos Fotografien wurden in Top-Publikationen rund um den Globus veröffentlicht, und seine Kundenliste umfasst eine endlose Reihe von führenden Unternehmen der Schönheitsindustrie, Werbeagenturen, Prominenten, Produzenten und Künstlern.
Mit 30 Jahren Erfahrung in der Branche hat Giuliano sein Handwerk auf einem außergewöhnlichen Niveau perfektioniert. Mit Licht, Farbe, Raum und Form setzt Giuliano in seinem Werk Ideen um, die er in seiner eigenen Vorstellung konzipiert hat.
Giuliano lebt derzeit zwischen New York und Los Angeles und ist häufig auf Reisen, um zu arbeiten und sich inspirieren zu lassen. Als rastloser Visionär hört er nicht auf, seinen frischen und nuancierten Stil immer wieder neu zum Ausdruck zu bringen.
Für Giuliano Bekor ist eine Fotografie ein bewusst entstandenes Bild, das sich aus Licht, Farbe, Raum und Form zusammensetzt. Wie ein Maler skizziert er und verfeinert seine Ideen mit Stift und Bleistift, lange bevor der Auslöser klickt. Die Kamera ist lediglich ein Mittel zum Zweck, eine Möglichkeit, eine Idee, die in seinem Kopf heranreift, durch seine Hand Gestalt annimmt und sich durch sein Auge beim Blick durch die Linse auflöst, visuell festzuhalten.
Sein Thema ist der menschliche Körper, fast immer nackt. Diese Bilder erforschen die Pracht des Körpers - wie er die innere Bedeutung dessen ausdrücken kann, was wir sind. Gliedmaßen, Torsos, Muskeln und Knochen liegen frei, als wären sie aus einem geschmeidigen, glühenden Stein gemeißelt, der sich biegt und windet. Viele dieser Fotografien zeigen Personen, die mit verdeckten Augen und bedecktem Gesicht posieren.
Wenn wir genau hinschauen, sagt Bekor, können wir erkennen, dass der Körper ebenso ein Fenster zur Seele ist wie die Augen. Dies ist eine Galerie der Seele, die in die Formen geätzt wurde, die wir in der physischen Welt annehmen. Durch übertriebene Kontraste zwischen hell und dunkel, glatt und strukturiert, dunstig und taktil, filtert Giuliano bewusst das Fremde.
Die Kamera fängt das Bild ein, aber für Bekor ist jede Aufnahme eine Verwandlung - von ihm selbst, seinen Motiven und uns. Er begibt sich auf ein unruhiges, spannungsgeladenes Terrain: männlich/weiblich, heldenhaft/feidig, schamlos/schändlich, ewig/flüchtig. Die Intensität der Details, die unerbittlich exquisite Perfektion der Körper selbst, die unbeirrbare, skrupellose Hingabe des Objektivs, negiert jeden Anschein von Höflichkeit. Wir werden damit konfrontiert und aufgefordert, hinzusehen. Das müssen wir. Und das tun wir. Und wir erleben die schönen menschlichen Formen, die wir bewohnen, und die stille, beredte Sprache, die sie sprechen.