Greg Angus
Informationen zum Künstler: Greg Angus wurde in Burlington, Ontario, geboren und wohnt derzeit in Toronto. Er schloss sein Studium an der Queen's University 1984 mit dem Bachelor of Fine Arts ab und setzte seine Ausbildung an der University of British Columbia fort, wo er 1986 seinen Master of Fine Arts erhielt. Seitdem hat Greg an Einzel- und Gruppenausstellungen auf der ganzen Welt teilgenommen, darunter in Kanada, Japan, Frankreich und Schottland. Die Arbeiten von Herrn Angus befinden sich in vielen wichtigen Unternehmenssammlungen, darunter die Thames Bank in London, England, der Tech-Gigant SAP, Deutschland, die kanadische Botschaft in Tokio, Japan, Prudential Securities in Tokio, Japan, SKW Ltd. in Tokio, Japan, Juroku Bank in Tokio, Japan. Auf einigen seiner früheren Bilder waren der Schauspieler William Shatner, der Industriedesigner Karim Rashid, der internationale Modedesigner David Dixon, der Bestsellerautor Neil Pasricha und viele andere zu sehen. Über seine Arbeit wurde im Laufe der Jahre in The Globe and Mail, Japanese Culture Magazine, Now Magazine, MAG Mass Art Guide, Pie Magazine und in CBC News World berichtet (um nur einige zu nennen). Greg erhielt Zuschüsse der Provinz für die Durchführung spezieller Kunstprojekte für Jugendliche, den George Metcalf Charitable Foundation Grant und den Arts in the Community Grant des Toronto Arts Council. Prozess: Jedes Bild wird mit Wachs und Ölfarbe auf einer Holztafel gemalt. Zwei verschiedene Wachsarten werden eingeschmolzen, und dem flüssigen Wachs wird Ölfarbe hinzugefügt, um eine Vielzahl von Farben zu erzeugen. Jede Farbe wird in einer einzigen, vollständigen Schicht auf die Platte aufgetragen. Die Schichten werden in bestimmten Farbabfolgen aufgebaut, um die richtige Frequenz für die Basis des Gemäldes zu erreichen. Von dort aus wird die Komposition auf die Grundplatte gezeichnet. Die negativen Bereiche der Komposition werden bis auf die Platte entfernt, so dass eine zweite, mehrfache Schichtung von Farbe möglich ist. Diese zweite Schicht unterscheidet sich von der ersten und basiert auf der Qualität der Energie, die in dem Gemälde benötigt wird. Da der zweite Satz von Schichten auf eine Basis aufgetragen wird, die eine unebene, fast landschaftsähnliche Oberfläche aufweist, bewegen sich die Wachsschichten auf unerwartete Weise in diese Risse und Täler und hinterlassen eine exponentiell komplexere Oberfläche, die den Beginn der letzten Phase markiert. Mit Schabern, Meißeln und Messern wird die Oberfläche abgetragen, um das Gesamtskelett des Gemäldes freizulegen. Im Laufe von Tagen und Wochen wird diese heikle Ausgrabung wiederholt. Es ist ein mühsamer, intuitiver Prozess, der absolute Konzentration und ein völliges Loslassen erfordert. Wenn dieser Zustand von der Platte/dem Wachs/der Farbe/dem Maler erreicht wird, ist das Gemälde fertig.