Treten Sie ein in eine Welt, in der Farbe, Form und Bewegung in harmonischer Pracht zusammenfließen, mit "Simulations", einem faszinierenden 4-teiligen Kunstwerk des österreichischen zeitgenössischen Künstlers Nikolaus Koliusis.
Die vier verschiedenen Farben der sorgfältig gefalteten Folie schaffen einen Raum, in dem Stille und Bewegung nahtlos ineinander übergehen. Die Kunstwerke strahlen ein tiefes Gefühl der Freude aus und verleihen jedem Raum mühelos ein verführerisches, lebhaftes Ambiente. Die Einzigartigkeit der Foldes verleiht jedem Raum einen exquisiten Touch und macht "Simulations" zu einer lauten und sehr dekorativen Ergänzung für jeden Raum.
Jedes Stück ist in schlanken weißen Holzrahmen mit Glas gerahmt. Die ungerahmten Maße jedes Werks betragen 60 cm (H) x 80 cm (B), während die gerahmten Maße 63 cm (H) x 83 cm (B) betragen. Ursprünglich für die horizontale Aufhängung gedacht, bestechen diese Werke durch ihre leuchtenden Farben und dynamischen Kompositionen. Obwohl sie unsigniert sind, tragen sie das Original Label (siehe Detailbild). Es trägt den Titel "Simulationen" und ist mit "Simulationen" aus dem Jahr 2001 überschrieben. Diese vier Stücke sind Teil einer der großen architektonischen Installationen von Koliusis, die aus erstaunlichen 64 Einzelstücken besteht, die alle in denselben faszinierenden vier Farben gehalten sind.
Künstler Bio:
Nikolaus Koliusis, 1953 in Österreich geboren, hat einen bemerkenswerten Weg von seinen Wurzeln als ausgebildeter Fotograf bis hin zu einem renommierten Künstler in der zeitgenössischen Kunstszene zurückgelegt. Seine transformative Karriere begann während seiner Zeit in einem internationalen Architekturbüro, wo er lange vor dem digitalen Zeitalter mit dem Konzept der Simulationsfotografie in der Architekturplanung arbeitete. Von 1973 bis 1978 gab er sein innovatives Fachwissen als Dozent an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart weiter.
Ein entscheidender Moment ereignete sich während seines Aufenthalts in New York 1978/79, wo er dem bildenden Künstler William Anastasi begegnete, was ihn dazu brachte, sich von der konventionellen Fotografie abzuwenden. Der Wendepunkt kam 1981 mit der Ausstellung "Expanded Photography" in Wien, die Koliusis' Eintritt in die Welt der Kunst markierte.
Seit 1979 beschäftigt sich Koliusis intensiv mit architekturbezogenen Projekten und erreichte einen wichtigen Meilenstein mit seiner ersten Einzelausstellung "Photography - The Fragmentary, Expanded Image" in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München, 1983, gefolgt von einer Installation in der Kunsthalle in Kiel 1987. Im Laufe seiner Karriere wagte sich Koliusis über die Grenzen der traditionellen Kunst hinaus und erkundete breitere gesellschaftliche Kontexte. 1996 entwarf er sein erstes Bühnenbild und legte damit den Grundstein für eine Vielzahl von Projekten, darunter Installationen in Krankenhäusern, Hospizen, Büroräumen und Theatern. Sein Werk, das von sinnlichen Erfahrungen, historischen Reflexionen und zeitgenössischen Betrachtungen geprägt ist, hat zu vielfältigen Perspektivwechseln beigetragen.
Nikolaus Koliusis' künstlerische Beiträge haben unvergessliche Spuren hinterlassen. Seine Werke befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen auf der ganzen Welt, darunter in Japan, Frankreich, den USA, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Spanien, Italien, Deutschland, Kanada und dem Vereinigten Königreich.
Auch 2023 wird Koliusis das Publikum mit seinem künstlerischen Schaffen in seinen Bann ziehen und in Ausstellungen wie "WARUM BLAU" im Kunstbus Museum Pfalzgalerie in Kaiserlautern und "Blaumoment" an der Musikhochschule Stuttgart zu sehen sein, wo seine Arbeiten die Schnittstelle zwischen Musik und bildender Kunst beleuchten.