Firmado por el artista en la parte inferior y fechado del año 1946
En la parte trasera, va nuevamente firmado
Maße des Werks: 81 x 65 cm.
Maße des Werks: 95 x 80 cm.
Se presenta enmarcada la obra (el marco presenta una rotura en la esquina superior izquierda y alguna mas repartida por la obra)
Buen estado de conservación el de la obra
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BIOGRAFIA DE JOSE GÓMEZ ABAD (Pechina, 1904 - Almería, 1993)
Pintor. Er ist bekannt als Maler von Leinwänden und seinen selbstgemalten Bodegones, hat sich in seinem Land einen Namen gemacht und gilt als einer der bekanntesten Maler von Almería im XX. De pequeño acudía a una academia de arte situada en la calle Real, pero dejó pronto las clases para incorporarse al trabajo; esta carencia de formación reglada le ha conferido siempre la definición de autodidacta que él mismo ha proclamado. Die Arbeit befriedigt ihn nicht, und 1931 geht er nach Madrid, wo er zu malen beginnt. Nach seiner Rückkehr beschließt er, in einem Geschäft in Almería auszustellen, und 1936, nach einer Reise nach Barcelona, stellt er zum ersten Mal in der Galería Layetana aus. Estalla la Guerra Civil y tiene que dejar todo para trasladarse a Valencia y, de ahí, a Almería. Tras la contienda, vuelve al trabajo y marcha a Barcelona (1941) con 6 cuadros que vende rápidamente de nuevo en la Galería Layetana. Nach seiner Rückkehr nach Almería beschließt er, seine Arbeit aufzugeben, um sich ganz der Malerei zu widmen, und kehrt 1942 mit großem Erfolg bei Publikum und Kritik nach Barcelona zurück. En los años 40 sigue mostrando su obra fundamentalmente en Barcelona, en la Sala Augusta o en la Galería Layetana. Eine seiner ersten Ausstellungen in Almería fand 1942 im Saal der Provinzdelegation des Volksbildungsministeriums statt. Schon in den ersten Werken zeigt sich sein endgültiger Stil: Frucht- oder Zitrusfrüchte, die mit maritimen Elementen angereichert werden. El perfil de su dibujo con el tiempo se va consolidando y tomando el virtuosismo que le ha caracterizado. Jesús Perceval, en los comienzos del Movimiento Indaliano, le incluye en las primeras exposiciones colectivas que realizaron e incluso expuso en la muestra Indaliana del Museo Nacional de Arte Moderno (Madrid, 1947). Dennoch waren die indischen Postulanten von den "natürlichen Todesfällen" von Gómez Abad, seiner fehlenden Befruchtung durch das Mittelmeer und seiner ideologischen und sogar chronologischen Trennung weit entfernt, da er viel größer war als der Rest der Pintores. Quizás por ello deja de considerarse como tal y sigue fiel a su línea bodegonista, donde hay algo más que una exactitud copiativa, recreándose en rugosidades, fragancias y texturas. Viele Objekte sind seine Inspirationsquelle: Zestos, Manteles, Mariscos, Muebles, Caza, Flores..., aber besonders hervorzuheben sind seine Früchte und vor allem die Uvas, die mit unbestreitbarer Meisterschaft eine Fülle von Chromatismus, Transparenz und Klarheit aufweisen, wo der Schwung und das Feuer die eigene Realität der Rasse widerspiegeln.
1952 realisiert er eine Ausstellung in der Biblioteca Villaespesa in Almería, in der er vor allem Grautöne verwendet, auf einer metallenen Oberfläche mit Druckfarbe dibuiert und diese auf Papier abbildet. A esta obra única se le denominaba "monotipo". Entre los años 50 y 70 expone en numerosas ciudades: Granada, Vitoria, Barcelona, Zaragoza, Bilbao (1969)... und, natürlich, in Almería, im Casino Cultural, Círculo Mercantil... siempre fiel a sus principios estéticos de pintor detallista, creando verdaderas miniaturas de gran formato. 1962 erhielt er die Auszeichnung "Palma de Bronce" im ersten Wettbewerb für Malerei in Spaniens Süden, in Elche.
En Almería sus exposiciones se cuentan con total éxito de público y crítica, celebrando la mayoría de ellas en agosto, por lo que sus pinturas, van adquiriendo año tras año un marcado carácter cosmopolita. Im Jahr 1979 wird eine Ausstellung über sein Werk realisiert, in der seine "orangenen Körper" in der Malerei zu sehen sind, die zu Ehren seiner persönlichen und künstlerischen Persönlichkeit umgewandelt wird und die von den wichtigsten Kritikern der Epoche mit Artikeln gewürdigt wird. Aus diesem Grund wurde ein Kunstbuch mit 140 Seiten Text und Fotos herausgegeben, die sein künstlerisches Schaffen zusammen mit den Kommentaren und Kritiken der Kunstkritiker der Epoche wiedergeben. Seine Malerei scheint nicht aus der Mode zu kommen, und seine Bilder in verschiedenen Varianten sind für die Öffentlichkeit in Almería eine große Attraktion. Der Saal Harvy in Almería hat in der Dekade der Fünfziger verschiedene Ausstellungen, darunter eine ungewöhnliche, die 1976 stattfand und bei der die Landschaften von Cortijos und Pueblos Serranos im Vordergrund standen.