Renee Theobald
Renee Theobald war eine französische Malerin der Nachkriegszeit und der zeitgenössischen Kunst, die 1926 in Paris, Frankreich, geboren wurde. Sie studierte an der Sorbonne und an der Ecole des Beaux-Arts in Paris. Und 1953 gewann sie den ersten Preis für Landschaft beim Internationalen Wettbewerb von Deauville, und 1956 erhielt sie ein Kunststipendium in Paris. Später erhielt sie 1957 den ersten Preis für Komposition beim Internationalen Wettbewerb in Cannes und 1962 den Preis der „Société des Amateurs d’Art et Collectionneurs“. Theobald war bekannt für seine impressionistische Malerei mit Palettenmessern, Landschaften und Küstenszenen. Im Laufe der Jahre hat sie einen ganz eigenen Stil entwickelt, der einzigartig ist. Ihre Gemälde offenbaren die Zuversicht des Strichs, den nur eine jahrelange Entwicklung durch harte Arbeit und Studium hervorbringen kann. Ihre Gemälde sind meisterhaft konstruiert, aber auch voller Spontaneität, mit der sie malt, und ihre reiche und vielfältige Palette bringt nicht nur das Bild des Themas hervor, sondern dessen Wesen. Ihre Werke waren Teil zahlreicher Gruppenausstellungen und Sonderausstellungen wie: Museum of Modern Art: Auswahl des Pacquement-Preises; Musée Galleria, Paris, 1967; "Les Artiste Français" Montreal, Quebec; Tapisserie-Design: Chartres 1971; "Les Peintres Temoins de leur Temps" Japan 1973 & 1974; Hermitage Museum, Leningrad, Dezember 1975; "Five French Painters" Newman-Saunders Gallery, Philadelphia 1998; und die "Ecole de Paris - 50 Years" University Museum, Southern Illinois University at Carbondale, August - October 1998 und andere. Sie hatte auch eine Reihe von Einzelausstellungen, die schon früh in ihrer künstlerischen Laufbahn begannen, 1951 in Paris in der Galerie Cardo Matignon", und ihre erste Einzelausstellung im renommierten De Young Museum in San Francisco, Kalifornien. Renee Theobalds Kunst wurde in bedeutenden Museen ausgestellt und befindet sich in einigen der renommiertesten öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit, darunter Paris und Saint-Maur in Frankreich, London im Vereinigten Königreich, Bougie in Algerien, Ovar in Portugal, das Museum of the Marine und das Museum of San Francisco. Außerdem waren ihre Werke im Salon d'Automne, Salon de la Sociéte Natonale des Beaux-Arts, Salon des Independants, Salon de Courbevoie, Salon de la Marine und im Palais du Trocadero zu sehen. Renees Lebensfreude und eine tiefe innere Gelassenheit werden zu einem wichtigen Bestandteil jeder Leinwand. All ihre Reiseerfahrungen fügten sich stets in ihr breites Spektrum an Themen ein. Der Betrachter ist sich stets ihrer Sensibilität für ihre Umgebung und ihrer Fähigkeit, ihre Einsichten zum Ausdruck zu bringen, bewusst. Theobald starb 2014 in Paris, Frankreich, und hinterließ eine große Anzahl von Werken, die von Kritikern und Sammlern gleichermaßen geschätzt werden.