Ein seltenes Schmuckstück von Giorgio Facchini, nummeriert als 11. von 12 Exemplaren. Diese atemberaubende Schatulle aus Messing und Lucite ist ein wahrer Sammlerschatz, der von dem berühmten italienischen Designer Giorgio Facchini entworfen wurde, dessen Erbe im Bereich des hochwertigen Schmuckdesigns in jedem Detail durchscheint. Das Stück wurde um 1970 in Italien fachmännisch angefertigt. Das Kästchen hat eine quadratische Form mit einem außergewöhnlich geschnitzten, polierten Messingdeckel. Der kristallklare Acryl-Lucite-Sockel steht in schönem Kontrast zum scharfen Design des Deckels.
Facchini, der für seine luxuriösen, einzigartigen Kreationen bekannt ist, bringt die gleiche Kunstfertigkeit in dieses Stück ein, das die kühne, geometrische Eleganz der Werke von Gio Pomodoro widerspiegelt. Seine skulpturale Form und die reiche Patina verleihen ihm einen Hauch von stiller Raffinesse und machen ihn zu einem auffälligen Akzent in jeder raffinierten Umgebung.
Diese Box ist ebenso praktisch wie elegant - ideal, um Ihren Lieblingsschmuck oder Ihre Erinnerungsstücke aufzubewahren. Es ist eine hervorragende Mischung aus Funktion und Form, verpackt in zeitlosem Stil.
Egal, ob Sie ein erfahrener Sammler sind oder sich einfach nur zu außergewöhnlichem Design hingezogen fühlen, diese nummerierte Facchini-Kreation ist ein Stück, das es wert ist, in Ehren gehalten zu werden - ein wahres Zeugnis der Kunstfertigkeit.
Abmessungen: Breite: 11 cm (4,32 Zoll), Tiefe: 10 cm (3,94 Zoll), Höhe: 8,5 cm (3,38 Zoll).
Referenz: Giorgio Facchini (1947-): Wo Bildhauerei auf Schmuck trifft
Der 1947 in der italienischen Küstenstadt Fano geborene Giorgio Facchini entdeckte schon früh die Kunst des Goldschmiedens und erlangte bereits in seinen Zwanzigern internationale Anerkennung. Ausgebildet bei dem Bildhauer Edgardo Mannucci und inspiriert durch das avantgardistische Erbe von Arnaldo und Giò Pomodoro, hat Facchini einen einzigartigen Raum geschaffen, in dem Schmuck und Skulptur nahtlos ineinander übergehen.
Seine Kreationen sind kühn, abstrakt und unverkennbar modern - jedes einzelne ist ein einzigartiges Kunstwerk aus Gold und Edelsteinen. Kein Werk gleicht dem anderen, und jedes spiegelt seine Faszination für Licht, Zeit und das Zusammenspiel von skulpturalem und architektonischem Raum wider.
Facchinis futuristische Entwürfe zeichnen sich häufig durch geometrische Formen und kinetische Elemente aus und verschieben die Grenzen der tragbaren Kunst. Im Jahr 1969 entwarf er Schmuck für die Herbst/Winter-Kollektion von Pierre Cardin in Paris. In den folgenden Jahren wurde er beauftragt, für die AUREA, die internationale Schmuckmesse in Florenz, herausragende Stücke zu entwerfen, mit dem Ziel, Innovationen im Mainstream-Design zu fördern.
Während seiner gesamten Laufbahn ist Facchini dem Festival von Spoleto eng verbunden geblieben und hat 1974 sogar die Gedenkmedaille entworfen. Heute arbeitet er weiterhin in seinem Studio in Pesaro, Italien, wo seine Leidenschaft für Form und Bewegung ungebrochen ist.
Zu seinen jüngsten Ausstellungen gehören 2018 eine Ausstellung in Spoleto zusammen mit anderen Meister-Schmuckkünstlern und 2019 die Scultura Aurea: Art Jewelry for a New Renaissance im Palazzo Ducale in Urbino, die seinen Platz als Visionär in der Welt des Kunstschmucks weiter festigt.