Gregory Sumida (Amerikaner, geb. 1948)
'Pick-Up Crossing'
Ölfarbe auf Masonitplatte.
Handsigniert unten rechts
1976
Darstellung einer ländlichen Landschaft und von Gebäuden, in einem leinengefütterten Rahmen aus gebeiztem Holz mit einem Messingetikett, auf dem der Künstler genannt ist, und einem Papieretikett mit dem Titel auf der Rückseite.
Provenienz: Miner's Gallery Americana, Carmel, Kalifornien
Abmessungen: Höhe: 11 Zoll, Breite: 14 Zoll. Rahmengröße: 19 Zoll x 22 Zoll
Gregory Sumida (geboren 1948) Gregory Sumida, der als Sohn japanischer Eltern, George und Alice Sumida, im Stadtteil Watts in Los Angeles geboren und aufgewachsen ist, ist ein Maler mit "Old World Dedic". Er mahlt seine Farben selbst, spannt die Leinwände und fertigt die Rahmen an. Seine Hauptthemen sind die Landschaften der Plains-Indianer, wie z. B. Crows und Shoshones, und seine Hauptmedien sind Gouache, Kohle, Aquarell, Tempera und Öl. Seine Stile variieren von Impressionismus über Realismus bis hin zu westlichen und japanischen Einflüssen, und er ist bestrebt, sich ständig zu verändern und weiterzuentwickeln. Gregory malt seit vielen Jahren die Indianer und die nordamerikanische Tierwelt und hat eine erfolgreiche Karriere hinter sich. Sumida ist ein autodidaktischer Künstler. Ein Besuch im Kunstmuseum von Los Angeles und ein Gespräch mit dem Schauspieler Charlton Heston über Andrew Wyeth haben sein Leben verändert. Sumida äußerte große Bewunderung für Wyeth, und Heston schlug vor, ihm zu schreiben. Sumida war erstaunt, dass er eine Antwort erhielt, und zwar nicht nur eine herzliche Nachricht, sondern auch eine Kritik zu einem Bild, das er geschickt hatte. Auch Wyeth riet ihm: "Nimm keinen Unterricht". Er ist auch Fotograf, Schriftsteller, Musiker und Philosoph. Gregory Sumida ist ein Maler mit "Old World dedication". Er war Teil der Ausstellung No Other Land: A Century of American Landscapes Heather James Fine Art, Palm Desert, Kalifornien zusammen mit Andrew Wyeth, Andy Warhol, Ansel Adams, Dan Namingha, Georgia O'Keeffe, Joseph Kleitsch, N.C. Wyeth, Paul Wonner, Theophilus Brown, Wayne Thiebaud, William Eggleston und Winslow Homer.